Service > Travel tips > Haustiere im Urlaub

Get a Quote

Get a quote hasslefree and anonymously:



Complete+Cover
Complete-Cover Standard
Travel+Cover
Travel-Cover Standard
Coach/Rail/Car-Cover
Cancellation+Cover
Cancellation-Cover Standard
Hotel Cancellation Premium
Hotel Cancellation Plus
Hotel Cancellation
Welcome-to-Austria
Annual Travel Cover
Annual Travel Complete Cover Holiday
Seminar Attendee Cancellation Insurance
Seminar Trainer Cancellation Insurance
Event Ticket Cancellation Cover

Haustiere im Urlaub

 
print page send page add page to favorites

Haustiere im Urlaub


Ob Hund, Katze, Frettchen oder Meerschweinchen – wir lieben, verwöhnen und hätscheln unsere tierischen Mitbewohner. Es soll ihnen gut gehen, und zwar immer. Also auch dann, wenn wir im Urlaub entspannen. Egal ob Sie sich dafür entscheiden, das Tier mitzunehmen oder zuhause zu lassen: Es gibt einiges zu bedenken, wenn einem das Wohl der Vierbeiner wirklich am Herzen liegt.

Mit den Lieblingen in den Urlaub

Bei der Entscheidung, Urlaub mit den pelzigen Lieblingen zu machen, muss einiges geplant und überlegt werden. Reiseweg und Ziel sollten für das Haustier keine gesundheitlichen Probleme darstellen. So wird sich ein großer wolliger Hund bei einem Wanderurlaub mit viel Auslauf wohler fühlen als bei 35 Grad am Strand. Für Ferien in einem Hotel eignen sich Wohnungskatzen, die den Freigang nicht gewöhnt sind, eher als solche, die zu Hause ihren Auslauf genießen. Futtervorräte sollten eingepackt werden, da Stubentiger dazu neigen, neues Futter erstmal abzulehnen.

Vor Auslandsreisen Impfvorschriften beachten!

Vor Antritt einer Auslandsreise müssen alle Haustiere entsprechend den Vorgaben des Ziellandes geimpft werden – meist ist eine frische Tollwutimpfung Pflicht. Mit Chip und dem blauen EU-Heimtierpass kann es losgehen. Sicherheitshalber sollte man sich immer vorab beim Auswärtigen Amt oder Konsulat erkundigen. Nicht in allen Hotels und Pensionen sind Haustiere erlaubt – vorher unbedingt klären! Für nervöse Viecherl sollte mit dem Tierarzt die Möglichkeit von Beruhigungsmitteln besprochen werden. Aber Achtung: Manche Tiere wehren sich gegen die unnatürliche Müdigkeit und werden erst recht unruhig.

Mit dem Auto

Tiere dürfen sich im Auto nicht frei bewegen. Das bedeutet, dass größere Hunde entweder angegurtet oder in einem durch ein Trenngitter abgesperrten Bereich verwahrt werden müssen. Auch eine entsprechend große Transportbox kann man verwenden. Regelmäßige Pausen mit Auslauf sind wichtig. Katzen mögen im Allgemeinen weder Auto fahren noch Transportboxen. Hier kann Katzenminze, die in die Box geträufelt wird, helfen. Bei allen tierischen Begleitern kann die Hitze, etwa bei einem Stau, zur wahren Qual werden. Mit einem kühlen, feuchten Handtuch, das man unter oder über das Tier legt und ausreichend Wasserversorgung kann ein wenig Abhilfe geschaffen werden. Spezielle Wasserbehälter für Transporter gibt es in jeder Tierhandlung.

Mit dem Flugzeug

Stressig, aber zumindest meist kürzer ist die Reise mit dem Flugzeug. Ungewohnte Umgebung, Lärm und viele urlaubsfiebrige Menschen rundherum können Angst einflößend sein. Kleinere Hunde oder Katzen – wenn sie inklusive geeignetem Transporter nicht schwerer als sechs bis acht Kilo sind – dürfen in der Kabine mitreisen. Beschaffenheit und Größenangaben finden sich auf den Service-Seiten der Airlines. Grundsätzlich muss es ein Behälter sein, den sie unter den Vordersitz schieben können und der Feuchtigkeit nicht durchlässt. Stabile Plastikbehälter sind dafür nicht so geeignet. Die Mitnahme eines Tieres muss bei der Fluglinie angemeldet werden, die Buchung sollte daher erst nach Zusage erfolgen. Die Kosten betragen zwischen 25,-- und 70,-- Euro pro Strecke. Beim Starten und Landen vibriert der Boden des Fliegers heftig, stellt man die Füße unter die Box federt man die Vibration ein wenig ab.

Sicherheitscheck und Transport im Frachtraum

Wird man bei der Sicherheitskontrolle gebeten, das Tier aus dem Transporter zu nehmen, sollte man darum bitten, dies in einem abgeschlossenen Raum zu tun. Die Gefahr, dass ein nervöses Tier die Flucht ergreift, ist sonst groß. Dies gilt speziell für Katzen, da kleine Hunde an der Leine bis zum Flugzeug laufen dürfen. Die Röntgenstrahlen der Handgepäckskontrolle sind für Tiere ebenso unschädlich wie für Menschen.
Mitfliegende Tiere sollten auf jeden Fall frühzeitig an ihre Transportbox gewöhnt werden. Mittlere und große Hunde werden im Frachtraum des Flugzeugs transportiert. Dazu bedarf es einer entsprechend großen Transportbox mit genügend Bewegungsfreiheit. Allerdings ist es dort sehr laut, kühl und dunkel. Es ist empfehlenswert ein Schild mit dem Namen des Tieres am Transporter anzubringen, damit Mitarbeiter das Tier ansprechen und beruhigen können.

Wenn Katz und Co zuhause bleiben

Optimal ist es, wenn man Tier liebende Freunde oder Familienmitglieder hat, die sich um die Lieblinge kümmern. Besonders Katzen schätzen es, in der gewohnten Umgebung bleiben zu können, wenn sie schon auf ihre gewohnten „Dosenöffner“ verzichten müssen. Diese Aufgabe übernehmen auch Tiersitter oder Tierpensionen – die Kosten sind je nach Art und Umfang der Betreuung sehr unterschiedlich. Die Tiere sollten unbedingt schon einige Zeit vorher mit den neuen Menschen oder der neuen Situation vertraut gemacht werden. Eine Beschreibung mit den Eigenheiten des Haustieres, was es darf und was nicht, wann bevorzugt gefüttert werden soll, wie der Spaziergang durchgeführt werden soll, ist hilfreich. Es gibt die Möglichkeiten, Tiere zu Hause zu betreuen oder auch im Heim des Tiersitters.

Unterbringung in der Tierpension

Wer sich für eine Tierpension entscheidet, muss diese ebenfalls vorab besuchen. Achten Sie besonders auf die Hygiene, die Umgebung – etwa ob das Tier genügend Auslauf hat -- und die Frage, wie viele Menschen sich um wie viele Tiere kümmern. So lässt es sich leichter abschätzen, ob dem Tier genügend Aufmerksamkeit geschenkt wird. Werden Hunde ausschließlich in Zwingern gehalten, sollte man Abstand nehmen. Arbeitet die Pension mit einem Tierarzt zusammen, ist dies auf jeden Fall vorteilhaft. Es sollte außerdem ein Gesundheitsnachweis für das unterzubringende Tier verlangt werden, da dies die Ansteckung von Krankheiten vermindert.
Bevor man sich entscheidet, sollte man dem Vertrag besondere Aufmerksamkeit widmen. Immer wieder wird von Klauseln berichtet, wonach Tiere in den Besitz des Pflegers übergehen, wenn sie nicht innerhalb einer bestimmten Frist abgeholt werden.


 

Hilfreiche Links:


www.austrian.com, www.flyniki.com, – die Serviceseiten geben Auskunft über alle einzuhaltenden Vorschriften
www.tieranzeigen.at – Angebote von Tiersittern
www.katzensitter.at – Kostenlose Katzenbetreuung auf Gegenseitigkeit


 

Service


24/7 emergency number

+43 1 50 444 00

Make your Claim online

Schaden melden


Do you have questions regarding our products ...

Telefon     E-Mail









Terms • Privacy • FernFinG • Imprint

Europäische Reiseversicherung AG • Kratochwjlestr. 4 • A-1220 Wien • Tel.: +43 1 317 25 00 • Fax: +43 1 319 93 67 • E-Mail: info@europaeische.at