Press corner

Press Releases

Aufholbedarf bei den Urlaubsbuchungen

Mag. Wolfgang Lackner, Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung

Available in german:

Trend geht Richtung Westen und zu Selbstfahrerreisen

Wien - Die ersten Monate des Jahres waren noch von allgemeiner Zurückhaltung der Österreicher geprägt, doch die führenden Partner in der Touristik erwarten, dass ein Teil des Buchungsrückstandes in den nächsten Wochen aufgeholt wird. Vorsichtiger Optimismus kommt also auf auch hinsichtlich der Tatsache, dass speziell Familienbuchungen – und damit der wesentliche Anteil an Buchungen für die Haupturlaubszeit – noch fehlen und generell ein Aufholbedarf vorhanden ist.

Die jüngsten Ereignisse in Paris und Brüssel, speziell aber im Haupturlaubsland Türkei und die Vorfälle in Ägypten und Tunesien sowie die Flüchtlingsproblematik in Teilen Griechenlands, haben eine Verschiebung der Urlaubsdestinationen zur Folge. Neben Zuwächsen in den Ferndestinationen Asiens und den USA, sind die Gewinner vor allem Bulgarien als Türkeiersatz für Familien, Spanien sowie die Selbstfahrerdestinationen, allen voran Italien und Kroatien.

JEDEM KANN ALLES PASSIEREN
Speziell bei Selbstfahrern wird das Thema Reisesicherheit oft vernachlässigt und Urlauber setzen sich unnötigen Gefahren aus, weiß Mag. Wolfgang Lackner, Vorstandsvorsitzender des Marktführers Europäische Reiseversicherung: „Italien und Kroatien verzeichnen aktuell Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich und sind jene Urlaubsländer, die traditionell mit dem Auto bereist werden. Aus Umfragen wissen wir, dass bei solchen selbst organisierten Reisen häufig kein ausreichender Reiseversicherungsschutz gegeben ist.“ Daher sein Appell: „Eine umfassende Reiseversicherung sollte – unabhängig von der Art der Reise und des Urlaubsortes – immer mit im Gepäck sein, denn jeder 50. Reisende erleidet einen Schadenfall. Dieser reicht vom einfachen Gepäckschaden bis zum medizinischen Notfall, der mehrere hunderttausend Euro kosten kann – und jedem kann alles passieren!“

LEISTUNGEN DER ECARD SIND NICHT AUSREICHEND UND WERDEN HÄUFIG ÜBERSCHÄTZT
Oft wird aus Unwissenheit allein auf die eCard vertraut, was im Notfall schlimme finanzielle Folgen haben kann. Denn die Kostenübernahme durch die eCard beschränkt sich primär auf das EU-Ausland und hier auf Leistungen von öffentlichen Krankenanstalten, in denen jedoch nur die landestypische Behandlungsqualität angeboten wird, die dem hohen medizinischen Standard Österreichs meist nicht entspricht. In allen privaten Krankenanstalten, die üblicherweise in den Urlaubsregionen vorherrschend sind, sowie im außereuropäischen Ausland muss man jedenfalls in Vorleistung treten und die heimischen Sozialversicherungen erstatten nur einen geringen Prozentsatz der tatsächlichen Kosten. Für Rück- oder Verlegungstransporte wird generell kein Kostenersatz gewährt.

Diese Tatsache bestätigt auch der Fall des Herrn H., der in Pula/Kroatien einen epileptischen Anfall erlitt und nach einem Tag stationärem Krankenhausaufenthalt mittels Bodenambulanz in Begleitung eines Arztes und Sanitäters zurück nach Österreich transportiert wurde. Die Kosten beliefen sich auf über 2.000 Euro.

Ähnliches zeigt der Fall des Herrn Z., der im Zuge einer Busreise Venedig besuchte. Er brach während einer Besichtigungstour bewusstlos zusammen, im Spital wurde eine Gehirnblutung diagnostiziert. Nach der Notfall-Operation und mehreren Tagen Krankenhausaufenthalt wurde er mit dem Ambulanzjet nach Österreich gebracht. Die Kosten betrugen rund 9.500 Euro.

Leistungen einer klassischen Reiseversicherung, wie beispielsweise der 24-Stunden-Notruf, die Notfall-Organisation, Rück- oder Verlegungstransporte, Hilfe bei der Auswahl des bestmöglichen Krankenhauses oder die Übernahme von Such- und Bergungskosten, fehlen bei der eCard ebenso wie etwa ein Stornoschutz, Ersatz der Kosten für nicht genützte Leistungen bei frühzeitiger Rückreise samt Rückreisekosten, Gepäckschutz oder Reisehaftpflichtversicherung, um die wichtigsten Punkte zu nennen.

Bei Fernreisen ist ein umfassender Versicherungsschutz mit ausreichenden Versicherungssummen unbedingt notwendig. Denn passiert ein medizinischer Notfall beispielsweise in den USA, kann das rasch zu Existenz gefährdenden Kosten führen, wie der Fall von Frau K. aus Oberösterreich zeigt: Sie wurde während einer Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus in San Francisco von einem herunterhängenden Kabel im Gesicht schwer verletzt. Die Kosten für Spitalsaufenthalt und Heimtransport betrugen 233.000 Euro!

TREND ZU KÜRZEREN, ABER HÄUFIGEREN REISEN HÄLT AN
Der Trend zu häufigeren Reisen hält seit Jahren ungebrochen an. Dr. Josef Peterleithner, Präsident des Österreichischen Reise-Verbandes: „Reisen ist ein Grundbedürfnis der Menschen geworden. Die Österreicher reisen öfter, aber kürzer.“ Dieser Trend verlangt auch intelligente Reiseprodukte, um möglichst flexibel zu sein, sowie ein maßgeschneidertes Versicherungsprodukt.

Mit einer Jahres-Reiseversicherung der Europäischen ist man auf jeder Reise automatisch umfassend versichert, ohne jedes Mal aufs Neue an den Versicherungsschutz denken zu müssen. Es gibt Tarife für Einzelpersonen und Familien. Die Familienvariante bietet Versicherungsschutz für zwei Erwachsene, unabhängig vom Verwandtschaftsverhältnis, sowie deren Kinder – auch Adoptiv- und Pflegekinder. Somit ist dieser Tarif auch für Patchwork-Familien bestens geeignet. Die versicherten Personen können getrennt oder auch gleichzeitig zu verschiedenen Destinationen reisen. Das bedeutet beispielsweise, dass Kinder auch versichert sind, wenn sie mit den Großeltern verreisen.

 


DIE EUROPÄISCHE REISEVERSICHERUNG AG

Die Europäische Reiseversicherung AG ist mit über 60 Prozent Marktanteil der größte österreichische Reiseversicherer. Die Produktpalette erstreckt sich von Versicherungen für Österreich-Urlaube und Auslandsreisen über Jahres-Reiseversicherungen bis hin zu Versicherungspaketen für Unternehmen und Geschäftsreisen.
Die Europäische Reiseversicherung AG ist ein Unternehmen der Generali Group – eine der führenden globalen Versicherungsgruppen mit einem Prämienaufkommen von 74 Milliarden Euro im Jahr 2015. Mit weltweit über 76.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in mehr als 60 Ländern nimmt die Generali eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung. Laut MIT Technology Review war die Generali 2015 die einzige Versicherung unter den weltweit 50 smartesten Unternehmen.


www.generali.at
www.generali.com

MEINE URLAUBERIA-App

All journeys and holidays on record - even offline without data roaming when abroad!

Direct call to operations centre with automatically generated emergency text message with GPS data.

Creditcard and mobile phone lock instructions, travel warning, checklists and more.

Business travellers - travel expenses via app, documents always available