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Von 20. bis 28.Juli 2019 finden die Europäischen Olympischen Jugend-Sommerspiele in Baku statt. Das Youth Olympic Team setzt auf die Europäische Reiseversicherung AG als offiziellen Reiseversicherer.

What to know about Baku?
In der Metropole am Kaspischen Meer erwartet Sie die perfekte Mischung aus Tradition und Moderne. Neben einer wunderschönen Altstadt und zahlreichen Museen, bietet die Stadt auch viele kulinarische Highlights. Christian Bruckmüller, Reiseexperte bei on.tour hat ganz besondere Tipps für Sie!

Ein geheimnisvolles Land voller unterschiedlicher Kulturen und Klimazonen, welches im Tourismus gerade am wachsen ist. Viele Luxus Hotelketten haben schon vor Jahren gesehen, dass es sich hierbei um ein würdiges Reiseziel handelt und einige anschauliche Hotels gebaut, die zu einem traumhaften Aufenthalt einladen.

Einreise
Für Aserbaidschan wird ein Visum benötigt, welches Sie bei der Botschaft von Aserbaidschan in Wien oder online beantragen können. Das Visum kostet aktuell Euro 35 und ist nach etwa fünf Werktagen wieder abholbereit. Die Dokumente können persönlich, durch eine Vertretung oder auch über den Postweg eingereicht werden. Sie benötigen einen noch mindestens drei Monate gültigen Reisepass (über die beantragte Visumdauer hinaus), ein persönlich unterschriebenes Visumantragsformular, zwei Fotos sowie eine Hotelreservierungsbestätigung (Hotelvoucher). Maximale Gültigkeitsdauer eines Touristenvisums beträgt 30 Tage. Einreise ist einmalig.

Die Perle „Scheki“
Eine wahre Perle unter den Reisezielen in Asebaidschan ist die Stadt Scheki. Sie liegt in der Nähe des gebirgigen Kaukasus und bietet ein reichhaltiges und historisches Erbe der islamischen Architektur, viel Geschichte über die Seidenstraße und eine wahnsinnig gute Küche. Ein weiterer Pluspunkt sind die liebenswürdigen Einwohner. Unbedingt besuchen sollte man die Karawanserei und den Palast Khansarai. Man kann hier sehr gut etwas Zeit mit Wandern und den Teehäusern der Region verbringen, bevor man seine Reise fortsetzt.

Lankaran – eine der schönsten, wärmsten und interessantesten Städte des Landes
Die abwechslungsreiche Stadt im Südosten liegt am Kaspischen Meer und bietet hervorragende klimatische Bedingungen. Zwischen Sonne, Strand und Wasser gibt es außerdem noch außergewöhnliche Architektur und heiße Quellen. Auf jeden Fall einen Besuch wert ist die Burg von Lankaran, welche im 18. Jahrhundert errichtet wurde.

Währung
Die offizielle Währung in Aserbaidschan ist seit 1992 der Manat, die Untereinheit Gepik, wobei 100 Gepik einem Manat entsprechen. Euro-Banknoten können mittlerweile fast überall in Aserbaidschan getauscht werden. In Baku und anderen Städten Aserbaidschans sowie an touristischen Orten gibt es eine Vielzahl an Geldautomaten, von denen die meisten zumindest international gültige Kreditkarten akzeptieren. In Baku sowie in anderen dicht besiedelten Gebieten Aserbaidschans gibt es zahlreiche Internetcafés, meist unter der Bezeichnung „Internet Klub“. Einige Cafés, Restaurants und Hotels bieten kostenloses kabelloses Internet, wenn auch noch deutlich weniger als in westlichen Ländern.

Küche
Bevorzugte Fleischarten in der aserbaidschanischen Küche sind Lamm und Hammel, Rindfleisch, Geflügel sowie Hackfleisch. Daneben gibt es reichlich frisches Gemüse wie Auberginen, Tomaten, Paprika (Byber), Spinat, rote Beete, Rettiche, Zwiebeln, grüne Bohnen und Gurken. Dazu eine aus dem Iran und der Türkei bekannte reichliche Verwendung von Gewürzen wie Safran, Kümmel, Fenchelsamen, Anis, Paprika, Tyhiman u.v.m. Das aserbaidschanische Nationalgericht ist Plow (Pilaw), ein Reisgericht meist mit Hammelfleisch und anderen Zutaten. Es gibt jedoch auch Plow mit Hühnerfleisch, Fisch, Gemüse uvm. Auch Kastanien, Gemüse oder Trockenfrüchte werden im Plow verwendet. Insgesamt soll es über 100 verschiedene Plow-Arten geben.

SCHON GEWUSST?

Baden in Erdöl
Naftalan ist eine Kleinstadt im Westen Aserbaidschans. Sie liegt knapp 50 km südöstlich der Stadt Gandscha. Bekannt sind Naftalan und Umgebung für die grossen Erdölvorkommen. Dies erkennt man auch am Namen.
«Naphta» kommt aus dem Griechischen und bedeutet «Öl», «alan» kommt vom aserbaidschanischen Wort «nehmen». Erdölvorkommen sind im rohstoffreichen Aserbaidschan nichts Ungewöhnliches. Die Tatsache aber, dass die Menschen in Naftalan seit dem 12. Jahrhundert und bis heute im Erdöl baden, erstaunt schon eher.

Wo die Menschen im Erdöl baden
Es ist kein Witz: In Naftalan badet man nicht in Thermalwasser, sondern in Erdöl. Es gibt in der Stadt diverse solcher Bäder sowie ein Heilungszentrum. Die Gäste versprechen sich von der medizinischen Wirkung des Öls Heilung bei Hauterkrankungen, Rückenschmerzen, Arthritis, Schuppenflechten und dutzenden weiteren gesundheitlichen Problemen. Dem Erdöl von Naftalan – es ist nicht brennbar – schreibt man zudem eine desinfizierende, antibiotische und den Stoffwechsel anregende Wirkung zu.

Azerbaijan Tower bei Baku
Mehr als einen Kilometer, nämlich 1.050 Meter, soll der "Azerbaijan Tower" in den Himmel ragen. Der zwei Milliarden US-Dollar teure Turm sollte das Herzstück der Khazar-Inseln 25 Kilometer südlich von Baku in Aserbaidschan werden. Geplant war, dass der Turm 2019 fertiggestellt würde. Das Bauvorhaben wurde aber abgebrochen.

Kervansarei – ein Trip in die Vergangenheit
Wer einen Eindruck davon bekommen möchte, wie es an vergangenen Tagen für Händler auf der Reise entlang der Seidenstraße ausgesehen haben muss, der besucht am besten eine der beiden gut erhaltenen Karawansareien in Baku. Die Händler, die früher teils monatelang von Ost nach West oder umgekehrt unterwegs waren, hielten mit ihren Karawanen in den Herbergen in der heutigen Altstadt Bakus. In den Innenhöfen der Karawansareien konnten die Tiere schlafen und Wasser aufnehmen, während die Händler in den Räumen rings um den Innenhof Unterschlupf fanden.

**INSTAGRAM GEWINNSPIEL**

Wir möchten gerne von Ihnen wissen, welches Urlaubsziel ganz oben auf Ihrer Bucketlist steht und warum?


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Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück eines von zwei signierten Artikeln Ihrer Sportler- zur Verfügung gestellt vom Österreichischen Olympischen Comité.

Nähere Informationen sowie Teilnahmebedingungen finden Sie hier. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

VIEL GLÜCK!