Maßgeschneiderte Geschäftsreise-Versicherung

Warum eine Geschäftsreiseversicherung?

Warum soll eine Geschäftsreise versichert werden?

Geschäftsreisen von Mitarbeitern gehören häufig bei Unternehmen zu den unterschätzten Risiken. Bei Unfall oder Krankheit hat der Dienstnehmer Anspruch auf medizinische Versorgung nach inländischem Niveau – haftbar ist der Arbeitgeber. Ohne eine entsprechende Reiseversicherung für Mitarbeiter kann das sehr teuer werden.

Dienstgeber haftet für Mitarbeiter auf Dienstreisen

Bei den meisten der rund 1,1 Millionen heimischen Mitarbeiter, die auf Geschäftsreise entsandt werden (Quelle Statistik Austria 2009), besteht kein oder nur unzureichender Versicherungsschutz für die Gefahren auf Reisen.

Dienstgeber haftet für Mitarbeiter auf Dienstreisen
Ein wichtiger Aspekt, der von den Unternehmern immer noch unterschätzt wird, ist die Haftung des Dienstgebers gegenüber seinem Dienstnehmer. ( Haftungsgutachten)
Wer sich darauf verlässt, dass die gesetzliche Sozialversicherung auch außerhalb Österreichs vollen Krankenversicherungsschutz gewährt, kann eine teure Überraschung erleben: Nicht einmal in der EU und in den Ländern mit bilateralen Sozialversicherungsabkommen (Türkei und Ex-Jugoslawien) trifft dies ohne Einschränkungen zu. Versichert ist nur eine Leistung nach dem jeweiligen „örtlichen Standard", der auch für die dort Pflichtversicherten besteht. Und das ist auch in vielen europäischen Ländern mehr oder weniger weit unter dem Standard der österreichischen Krankenhäuser. Nach der Rechtslage haben Dienstnehmer aber Anspruch auf eine medizinische Versorgung, die dem inländischen Niveau entspricht. Wenn das im Ausland auch durch die Inanspruchnahme (teurer) privater Versorgungseinrichtungen nicht sichergestellt werden kann, ist ein Rücktransport in die Heimat erforderlich. Bei einer Dienstreise haftet für alle anfallenden Kosten der Dienstgeber in unbegrenzter Höhe. Wenn ein Ambulanzjet zum Einsatz kommt, ist die 100.000 Euro-Schwelle schnell erreicht. Kosten, die in keinem Fall die gesetzliche Sozialversicherung übernimmt.

Die Lösung: Corporate Travel Insurance (CTI)

Corporate Travel Insurance (CTI) deckt Kosten für medizinische Behandlung.

Bei Leistungen, die in öffentlichen Krankenhäusern von Ländern in Anspruch genommen werden, mit denen keine bilateralen Abkommen zur Krankenversicherung bestehen (das sind weltweit alle Länder, außer den 27 EU-Staaten, der Schweiz, Kroatien, Bosnien, Serbien, Montenegro, Mazedonien und der Türkei) leistet die Sozialversicherung nur pauschalierte „Erstattungsbeiträge“ zwischen 27 Euro und 84 Euro pro Tag bei ambulanter Behandlung und rund 175 Euro pro Tag für Spitalskosten bei stationärem Aufenthalt. Diese - nicht kostendeckenden Sätze - werden auch für Leistungen in privaten Krankenhäusern und Kliniken erstattet. Die Differenz zu den tatsächlichen Kosten (bis zu 1.000 Euro pro Tag, in den USA oft das 10fache!) für die Behandlung von Mitarbeitern ist vom Unternehmen zu tragen. Die Corporate Travel Insurance (CTI) deckt die Kosten für medizinische Behandlung in voller Höhe und für einen Rücktransport nach Österreich auch dann, wenn er aus medizinischen Gründen nicht notwendig ist.
Bei Sachschäden haftet der Dienstgeber weitgehend für das persönliche Eigentum des Dienstnehmers. In die CTI eingeschlossen sind - im Gegensatz zu einer Reiseversicherung - auch Gegenstände zur Dienstausübung, von Arbeitsgeräten, z.B. Laptop, über Handelswaren bis zur Musterkollektion. Außerdem enthält sie ein umfangreiches „Hilfspaket“ rund um das normalerweise aus Versicherungen ausgeschlossene Auto.

Notfallmanagement

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Unternehmen benötigen professionelles Krisenmanagement für weltweite Reisetätigkeiten. Durch das Assistance-Unternehmen ist eine weltweite Infrastruktur, mit möglichst physischer Präsenz in allen Ländern der Welt, zu gewährleisten.
Dies ermöglicht der Partner Europ Assistance durch ein weltweites Servicenetz mit 35 Einsatzzentralen und 275 Büros in 208 Ländern und Regionen, das rund um die Uhr rasche und kompetente Hilfe leistet. Die Kommunikation erfolgt 24 Stunden in der Muttersprache.

Risiko-Abwälzung und –Minimierung

Ein durchschnittlicher Schadenfall beläuft sich auf Euro 33.920,-. Unternehmen aller Größen – speziell KMUs - erwarten sich Schutz vor schweren finanziellen Belastungen (z.B. Heimtransportkosten, Krankenhauskosten). Im Jahr 2007 betrug das durchschnittliche Eigenkapital von Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern Euro 107.473,-. Ein durchschnittlicher Schadenfall belief sich auf Euro 33.920,-.

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Was tun im Schadensfall

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