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Unterwegs MIT WELCHEM Papa?

Spielerisch, extravagant, sportlich oder gelassen. Es gibt ja viele Papas auf der Welt. Wenn du noch nicht weißt, was du am Vatertag unternehmen wirst, lies unsere Tipps und finde raus, welchen Papa du hast, oder welcher Vater-Typ du bist.

Hippie Papa
Peace and love! Der Hippie Papa liebt die Natur und die Freiheit. Pack einen Picknickkorb und ab ins Grüne! Verbringe mit ihm einen schönen Tag in Einklang mit der Natur auf der Wiese, am Fluss oder am See. In einem Zustand absoluter Entspannung zwischen Feldern und Wiesen wird er den Weg zur Erleuchtung finden.

Rambo Papa
Der Rambo Papa braucht unbedingt Action! Lass ihn mit einem Rafting Boot den Fluss zähmen, in einem Kletterpark den Dschungel durchqueren, oder in einer Paintballanlage die Feinde jagen. Er wird sich wie ein Held fühlen!

Don Quijote Papa
Er ist ein Idealist. Der Don Quijote Papa würde am liebsten eine Rüstung tragen, das Unrecht bekämpfen und die Welt retten. Sein perfekter Platz ist in einer Burg oder in einem Bogenparcours, um seine Ritter-Träume wachzurufen.

Dracula Papa
Die Sonne? Neeein, schädlich für die Haut und viel zu hell! Die Dunkelheit ist seine Welt. Entdecke mit ihm das Reich der Finsternis mit einer geführten Nachtwanderung in einem Nationalpark. Achtung! Insbesondere in den Sommernächten ist es nicht ausgeschlossen, neben Fledermäuse und Nachteulen, den leuchtenden Zauberstab einer Fee zu sehen oder einen Gnom laufen zu hören…

Bär Papa
Langsam, gemütlich, der Bär Papa mag Sport schauen, nicht treiben. Ein Spaziergang? Nur bis zum Sofa. Er kann hervorragend kochen, ja, Fertiggerichte sind seine Spezialität. Wohin mit ihm am Vatertag zu gehen, wäre eine Herausforderung. Was nun? Überrasche ihn mit einem köstlichen Frühstück im Bett oder mit einem liebevoll zubereiteten Essen. Du wirst ihn damit sehr glücklich machen!

Philosoph Papa
Es scheint, er würde in einer Parallelwelt leben. Er starrt ins Leere und denkt, weiter und weiter… plötzlich meldet er sich mit einem weisen Zitat wie „Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen“, und weg fliegt er wieder mit seinen Gedanken. Mit dem Kopf in den Wolken, kann man die Welt nicht sehen. Hol ihn runter und bring ihn wohin, wo er alles sehen kann: zu einem schönen Aussichtspunkt, auf eine Panoramastraße, in ein Café mit Weitblick. Das Risiko besteht, dass er danach noch mehr träumen wird, aber dafür wird er dir dankbar sein.
Jetzt hast du ein paar Ideen gesammelt. Uns bleibt nur dir zu wünschen, einen schönen Tag mit deinem Super Papa zu verbringen!

Wann ist eigentlich Vatertag?
Am Sonntag 14. Juni ist in Österreich Vatertag. Der Vatertag wird aber nicht überall auf der Welt am gleichen Tag gefeiert. In einigen Mittelmeerstaaten wie Italien, Kroatien und Spanien ist Vatertag am 19. März. In Deutschland findet er immer an Christi Himmelfahrt statt. In Skandinavien wird oft der zweite Sonntag im November als Termin bevorzugt.
Der beliebteste Monat für den Vatertag bleibt aber der Juni. Das gilt u.a. für Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Polen, Schweiz, Niederlande, USA, Kanada, Mexiko, Argentinien, Venezuela, Türkei, China, Indien und Japan.

Und wie wird der Vatertag gefeiert?
Auch hier gibt es Unterschiede. In Deutschland wird der Vatertag eher als ein Männertag gefeiert und es ist Männer eine gute Gelegenheit, sich untereinander zu treffen und zusammen mit einem Bier den Stress vom Vatersein oder Nicht-Vatersein rauszulassen. In Italien, Frankreich und Niederlande bekommen Väter kleine Geschenke, oft von den Kindern selbstgebastelt, und der Tag wird zusammen mit der Familie verbracht. Ähnlich ist es in Taiwan: Am „Baba Jie“ werden Väter zum Essen eingeladen und mit Präsenten beglückt. In den USA, wo ursprünglich der Vatertag ins Leben gerufen wurde, feiert man alle männlichen Familienmitglieder bei großen Familienfesten oder Familienausflügen. Auch im fernen Königreich Tonga in Polynesien wird der Vatertag im Rahmen der Familie gefeiert. Vater heißt auf Tongaisch „tamai“. Dasselbe Wort wird aber auch verwendet, um alle männlichen Verwandten des Vaters zu bezeichnen. Diese Familienmitglieder müssen nach der Tradition auch die Vaterrolle übernehmen, falls ein Vater das Kind nicht großziehen kann oder will. So gesehen ist es unwahrscheinlich, ein tongaisches Kind ohne „tamai“ zu finden und zu Recht werden sie mit Feiern und Geschenke geehrt.
Nun sagen wir DANKE an allen Papas und „Tamai“ und wünschen ihnen einen schönen Feiertag!